Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Am 12. Februar 2005 veranstaltete unser Förderverein aus Anlass des 50. Todestages von Friedrich Erxleben eine szenische Lesung über sein Leben und Wirken in Müden/Mosel. Unter Federführung unseres stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Hennig wurde sie von mehreren Müdener Bürgern gestaltet. Ihr „alter“ Pfarrer Friedrich Erxleben ist in der Gemeinde noch sehr lebendig, so dass die Resonanz sehr groß war.

 

Auf Einladung der Fachhochschule für öffentliche/Zentrale Verwaltungsschule in Mayen zeigte unser Förderverein die Ausstellung „’Es war eine Fahrt durch die Hölle’. – Zur Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 60 Jahren“ in der Fachhochschule. Eröffnet wurde die Präsentation mit einem Zeitzeugengespräch mit dem Zeitzeugen Dr. Heinz Kahn.

 

Zur gleichen Zeit zeigte das Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur zur „Woche des Erinnerns“ 14 unserer Personentafeln mit Opfern des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung.

 


 

 
Tafel für Stahleck  24. März 2005

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Noch kurz vor Ostern überreichten Dieter Burgard (2. v. r.), MdL und Vorsitzender des Sprecherrats der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz, und Joachim Hennig (ganz r.), stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Mahnmal Koblenz, auf der Burg Stahleck bei Bacharach dem „Burgherrn“, dem Betriebsleiter/Herbergsvater Bernhard Falke (2.v.l.), eine Tafel über die Geschichte der Burg Stahleck zur NS-Zeit. Die Tafel war von Joachim Hennig im Rahmen der Ausstellung des Fördervereins Mahnmal Koblenz über verfolgte Kinder und Jugendliche aus Koblenz und Umgebung während der NS-Zeit erarbeitet worden.
Die Übergabe der Tafel fand im Rittersaal der Jugendherberge in Anwesenheit des Beigeordneten von Bacharach, Herrn Werner Reiter (ganz l.), statt.
 
 
 

 
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