Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Gedenken zum 20. Juli 1944


Aus Anlass der 70. Wiederkehr des Attentats- und Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 besuchte der Arbeitskreis Unternehmensführung Stätten der Verfolgung in Koblenz und ließ sich von unserem stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Hennig zu den in der Innenstadt verlegten Stolpersteinen führen. Den Abschluss bildete eine Schweigeminute am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Reichensperger Platz, an dem der Arbeitskreis unter Leitung von Frau Gaby Alterauge 70 rote Rosen niedergelegte.

Einen Presseartikel der Rhein-Zeitung vom 29. Juli 2014 HIER lesen

Einen Presseartikel vom Lokal Anzeiger vom 6. August 2014 HIER lesen

Einen Presseartikel von Blick aktuell -Ausgabe Koblenz- vom 02. August 2014 HIER lesen

Ausstellung "Nein zu Hitler! - Sozialdemokratie und Freie Gewerkschaften in Verfolgung, Widerstand und Exil 1933 - 1945"
 
In Erinnerung an Sozialdemokraten und Freie Gewerkschafter zeigt die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Kultur- und Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz die Ausstellung: "Nein zu Hitler! - Sozialdemokratie und Freie Gewerkschaften in Verfolgung, Widerstand und Exil 1933 - 1945". Eröffnet wird sie am 9. September 2014 um 17.00 Uhr im Historischen Rathaussaal der Stadt. Sie ist dann bis zum 9. Oktober im Rathaus zu den Öffenungszeiten des Rathauses zu sehen. In dieser umfangreichen Ausstellung werden auf 40 Tafeln die Geschichte der Verfolgung und des Widerstandes wie auch gerade Biographien von Sozialdemokraten und Gewerkschaftern während der NS-Zeit eindrücklich präsentiert. Zur Eröffung der Ausstellung wird der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz einen Überblick über die Verfolgung und den Widerstand von Sozialdemokraten und Gewerkschafter aus Koblenz und Umgebung geben. Dabei soll auch an die Verfolgung zu Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren erinnert werden, bei der im Rahmen der sog. A-Kartei-Aktion auch Koblenzer Sozialdemokraten und Gewerkschafter dieser Verhaftungswelle zum Opfer fielen und bis zur Befreiung in Konzentrationslagern festgehalten wurden.
 
Die Veranstalter freuen sich über einen regen Besuch der Ausstellung, bitten aber, dass sich die Teilnehmer für die Ausstellungseröffnung anmelden.  Das können sie mit der anliegenden schriftlichen Antwort oder unter der angegebenen Mailadresse sowie über die Internetseite:
 
http://www.fes.de/mainz/veranstaltungen.php

erledigen.

Das Anmeldeformular HIER herunterladen

Den Info-Flyer HIER herunterladen

 

Bericht der Rherin-Zeitung vom 11.September 2014 HIER lesen

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